Interview Maria

Liebe Maria, wie im letzten Jahr hast du auch dieses Jahr wieder die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ initiiert. Was ist deine Motivation dafür?

Mich motiviert es anderen eine Freude zu machen, die nicht so viel haben und Hoffnung und Liebe zu verbreiten. Ich weiß mit jedem Geschenk verbreite ich, Gottes Liebe, denn die Kinder hören von der guten Botschaft. Außerdem habe ich schon früh gelernt das Geben, glücklicher macht als Nehmen. Und mit dieser Aktion kann man das ganz praktisch machen.

Die Aktion lebt ja auch von den „Packpartys“ bei denen die Kartons mit den Geschenken für die Kinder im CVJM-Pavillon zusammen mit anderen befüllt und schön verpackt werden. War das in diesem Jahr wegen den Regelungen denn überhaupt möglich?

Wie du erzählst waren es zwei Abende, an denen die Päckchen gepackt und abgegeben werden konnten. Wie viele Kartons waren es in diesem und waren es mehr als letztes Jahr?

Bei der ersten Packparty war es möglich wie gewohnt die Päckchen zu packen. Bei dem zweiten Termin war nur eine bestimmte Personenanzahl möglich und es wurde empfohlen die Geschenke durch das Fenster ab zu geben. Es wurden 81 Päckchen gepackt
Letztes Jahr wurden 77 Päckchen gepackt, somit waren diese Jahr es mehr Päckchen.

Was passiert denn mit den Päckchen nach der Packparty?

Die Päckchen werden zu einer Abgabe Stelle gebracht und von dort in eine Weihnachtswerkstatt. In welcher die Päckchen nochmals kontrolliert werden und dann in die Empfänger Länder kommen. Der Großteil der Päckchen geht nach Osteuropa, also Weißrussland, Litauen, Lettland, Montenegro ,Polen und viele mehr.

Danke Maria an dich und die dich unterstützt haben. Ihr habt einen Beitrag geleistet, der Kinder ein Stück Hoffnung und Liebe bringt.

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