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Die „Schatzsuche“ kommt nach Münsingen


Was 2012 in Stuttgart begann kommt im Juni nun auch nach Münsingen. Damals hat ein junger Mann den Impuls von Gott bekommen die Liebe von Gott-Vater an andere in einer neuen Form weiter zugeben. Er hat den Mut aufgebracht, den Impuls umgesetzt und heute findet die „Schatzsuche“ in mehren Städten statt. Der Grundgedanke besteht darin, das Reich Gottes zu bauen und Gott bei Seinem Wirken zu erleben. Jeder Teilnehmer empfängt von Gott Worte der Erkenntnis und trägt diese in seine Schatzkarte ein. Anhand dieser Indizien gehen dann Dreierteams an die jeweiligen Orte, finden die Menschen und sprechen sie gezielt als Schätze Gottes an. Theo Kirsammer macht schon einige Jahre dabei in Reutlingen mit und will im Juni dazu einladen das ebenfalls in Münsingen umzusetzen. Dazu kommen die Schatzsucher aus Reutlingen nach Münsingen. Eine Information über praktische Umsetzung und Erfahrungen gibt es am Freitag 15.06. um 19:00 Uhr im CVJM-Pavillon. Mutige und die sich trauen, das auch in Münsingen auszuprobieren gehen dann am Samstag 16.06. von zehn bis zwölf an die Plätze und zu den Personen die Gott Ihnen gezeigt hat. Das wird sicher spannend und herausfordernd. Aber auch Glaubenstärkend und bekennend!

Er berichtet hier von seinen Erfahrungen in Münsingen:

Also wir hatten ja am Freitag Abend die Schulung, hier waren drei CVJM Frauen Da!. Die Schulung war natürlich sehr gut, da Sie sehr persönlich war und ich auf alle Rückfragen gut eingehen konnte!.

Am Samstag morgen kamen dann auch drei CVJM - Frauen, wir von Schatzsuche waren auch zu dritt, so dass wir mit 2 Teams a drei Personen unterwegs waren!. Vom anderen Team weiß ich, dass es für alle eine gute Erfahrung war, die Leiterin war sehr begeistert. Wir haben dann im Anschluss an die Schatzsuche noch für die Jungen Frauen gebetet.

In meinem Team waren auch alle motiviert und voll begeistert. Wir durften für sehr viele Menschen beten und hatten sehr viele gute Gespräche!.

Die zwei jungen Frauen in meinem Team waren zum Teil mutiger als ich und sind in Einkaufläden reingegangen und die "Schätze" vom Bezahlen abgehalten und direkt angesrochen!. Natürlich haben wir auch bekannte Geschwister im Herrn getroffen wie z.B. Sina aus Auingen und Tobi Rompf.

Ich war von den zwei CVJM-Frauen in meinem Team sehr beeindruckt. Für mich selber war es auch interessant, da ich auch zuvor bekannte Menschen aus dem Geschäfts und Privatleben angesprochen habe. Ich habe diese Menschen auch danach wieder gesehen und es waren wirklich gute Erfahrungen. Es war für uns alle Interesant zu erleben, wie die Sachen auf der Schatzkarte(auch kleine Details) genau auf unsere Schätze gepasst haben.

Mein Eindruck für Münsingen ist, dass die Menschen gar nicht so verschlossen sind, wie oftmals angenommen wird!.

Außerdem ist mein geistlicher Eindruck, dass die Menschen in Münsingen Gott brauchen und dass wir nochmals solch eine Aktion durchführen sollten.

Sehr oft erinnere ich mich an eine ca. 60 jährige Frau zurück, die ich gefragt habe, wie sie mit Vornamen heißt!

Zur Antwort bekam ich dann wortwörtlich: Angelika, Schlampe oder ....

Im weiteren Gespräch zeigte sich dann, dass Angelika schon sehr viel schlimmes erlebt hat. Sie sagte mir, dass Sie gar kein ewiges Leben habe möchte und dass Sie auch nicht wertvoll sei!.

Hierin sehe ich auch ein reden Gottes!. Der Teufel hat die Menschen in ihren Herzen so kaputt gemacht, dass Sie keinen Lebensmut, keine Hoffnung, keinen Selbstwert mehr haben. Da braucht es Menschen, die von der Liebe Gottes erzählen und das vorleben. Diese Menschen brauchen ganz dringend Heilung, Ermutigung, ... also einfach einen Neuanfang mit Jesus.

herzliche Grüße

Theo



Für mich war es eine echt coole Erfahrung. Es war schön zu sehen wie 90% der Menschen wirklich offen waren, sich gefreut haben über das was wir Ihnen gesagt haben und bereit waren uns zuzuhören. Aber es war auch interessant zu hören, aus welchen persönlichen Gründen manche Menschen nicht an Gott glauben, einfach um das nachvollziehen zu können. Ich würde es auf jeden Fall nochmal machen. Auf die Leute zuzugehen war gar kein Problem. Wenn die Leute gelächelt haben oder wir für sie beten durften,  hat sich die Überwindung schon gelohnt.


12 Stunden Lobpreis, Anbetung und Gebet.

Unter diesem Motto fand von vergangenem Samstag 19:00 Uhr bis Sonntagfrüh 07:00 Uhr eine etwas andere Gebetsnacht in unserem CVJM-Pavillon statt. Initiiert und maßgeblich gestaltet von Ines, Madlen, Lessi und Sophie trafen sich mehr als dreißig Personen verschiedener Generationen entweder für die ganze Zeit oder auch nur wenige Stunden um Zeit mit unserem Gott zu verbringen. Jeweils für eine Stunde war ein Team für den Ablauf in dem schön dekorierten Jungscharraum zuständig. Es war schon beeindruckend welche Vielfalt wir in unserem CVJM an Musikern und kreativen Personen haben. Jede Einheit war daher anders, hatte jedoch immer das Ziel die Teilnehmer in die Gegenwart Gottes zu nehmen und Gott für seine Taten zu loben oder ihn anzubeten. Auch an eine Kreativecke an der man basteln oder malen konnte hatte das Team gedacht. Ebenfalls war für ein Pausensnack im Nebenraum gesorgt. Die letzte Einheit wurde dann um sieben Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück abgeschlossen.

Ich bin dankbar für den Impuls unserer jungen Mitarbeiter so eine Veranstaltung durchzuführen.

Martin Schwenkedel


Es war eine echt herausfordernde Aufgabe, fremde Menschen einfach so damit anzusprechen, dass sie der "Schatz" einer Schatzsuche sind. Unglaublich, wie verschiedene Eindrücke von uns dreien auf einen Menschen genau gepasst haben! Die Reaktionen der Menschen waren es wert, sich zu überwinden. Überraschte Blicke, Aufmerksames Zuhören und interessierte Fragen. Leider wollten nicht viele Menschen für sich beten lassen, was echt schade war, da man ihnen angesehen hat, wie sehr sie Jesus brauchen.

Dennoch bin ich überzeugt davon, dass Gott an diesem Morgen gewirkt hat und Herzen berührt hat. Für mich brauchte es anfangs sehr viel Überwindung, Menschen für Gott anzusprechen, das möchte ich aber weiterhin trainieren und immer besser darin werden.

Ich fand es echt super und erfahrungsreich, denn ich habe gesehen, wie sich die Leute einfach gefreut haben oder auch wie sehr sie Gott ablehnen, weil sie so viel schlimmes durchgemacht haben. Gott spielt angeblich keine Rolle mehr in ihrem Leben und sie konnten oder wollten es nicht direkt annehmen, dass Gott sie liebt und an sie denkt, obwohl sie es dringend bräuchten.

Anhand der Methode der „Schatzsuche“ war die Umsetzung nicht so schwierig, weil man anhand von Eindrücken, die wir bekommen haben, Personen ansprechen konnte, auf die diese Eindrücke zutrafen. Es kostet schon Überwindung fremde Personen anzusprechen und über seinen Schatten zu springen. Es war gut einen erfahren Leiter dabei zu haben, der es uns gezeigt hat, wie er es umsetzt und uns Tipps und Ratschläge gab.