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Auf dem Väter-Kinder-Wochenende!

Väter-Kinder-Wochenende

CVJM/ev. Kirchengemeinde Münsingen

Natur Tiere und viel Papa

Am vergangenen Wochenende fand zum dritten Mal, von CVJM-Münsingen und ev. Kirchengemeinde Münsingen gemeinsam veranstaltetes, Väter-Kinder-Wochenende statt.

Auf dem Dreher Erlebnishof in Lampertsweiler bei Bad Saulgau verbrachten fast 30 Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein wunderschönes Wochenende. In einer gigantischen Ferienwohnung und einem Wohnwagen wurde genächtigt und gespeist und auf dem gesamten Hofgelände konnten sich die Kinder mit Ihren Vätern bei Kettkarfahren, Stallarbeit, Streichelzoo oder Sport austoben. Für die ganz eifrigen fing der Stalldienst schon um 6 Uhr morgens an.

Kinder zwischen 2 und 11 Jahren besuchten an einem Nachmittag mit Ihren Vätern die Bachritterburg und konnten sich ein wenig wie die Ritter fühlen beim Kettenhemd anziehen oder Lederbeutel basteln. Jedoch war der Spaß auf dem Bauernhof allen Kindern die größte Freude.

Aufregung gab es gleich am ersten Morgen als man feststellen musste, dass der Fuchs sich einige kleine Kücken über Nacht holte. So sorgte die Natur für zusätzliche Spannung und Aufregung bei allen Beteiligten.

Die Herzen der Väter wendeten sich den Kindern zu und die Herzen der Kinder den Vätern – eine Wohltat für alle.

Trotz der hohen Teilnehmerzahl waren die Teilnehmer alle begeistert und dankten den Organisatoren Frank und Kai Hintzenstern für Ihre Initiative und das unvergessliche Wochenende.



Felsenfest und stark ist mein Gott

Kirche Apostel Paulus begleitete als zentrale Figur die CVJM-Kinderbibeltage. Bei einem Besuch im Altenwohnhaus tragen die jungen Akteure den Bewohnern Lieder vor. Von Sabine Zeller-Rauscher

Zum Teil mehr als 80 Lenze trennten am Donnerstagmorgen die Bewohner des Altenwohn-hauses von den Kinder-bibeltagen-Kindern, die der älteren Generation eine richtig große Freude bereiten wollten. Mit Erfolg, wie sich am aktiven Mitwirken einiger Heimbewohner und am Applaus für die Kinder zeigte. Voller Inbrunst sangen die Kinder im Kindergartenalter den Heimbewohnern fetzige Lieder vor, die zum aktiven Sitztanz einluden. Allesamt mit christlichem Inhalt, der den Kindern bereits im Vorfeld während der Kinderbibeltage verständlich machen sollte, dass, wer sich auf Gott verlässt, Halt im Leben bekommt.
















Von Dienstag bis Freitag beschäftigten sich die Buben und Mädchen jeden Morgen mit dem christlichen Glauben. Im Speziellen mit der Geschichte von Paulus, der zunächst Saulus hieß und im Laufe seines Lebens zum ganz großen Anhänger von Jesus wurde. Beim Besuch im Altenwohnhaus, der erstmals als Programmpunkt in die Kinderbibeltage eingebaut worden war, hatten die Kinder ihre ganz eigenen Erklärungen, weshalb sie kamen. Carlotta: „Wir singen für die, dass die noch länger auf der Welt bleiben“. Charlotte: „Wir singen für die, dass die noch ein ganz tolles Leben haben“ und auch Hannah brachte es auf den Punkt: „Wir singen für die alten Leute, damit sie Freude haben“. Das gelang auf Anhieb mit Liedern wie „Ich singe für meinen Gott“, „Felsenfest und stark ist mein Gott“ oder „Wenn der Sturm tobt“. Schnell waren die Senioren, denen es körperlich und geistig noch möglich war, voller Eifer bei der Sache, klatschten rhythmisch und wirbelten mit den Händen passend zum Liedgut.


„Uns erschien wichtig, dass wir zur Paulusgeschichte in der Paulus unter anderem Geld für in Not geratene Menschen in Jerusalem sammelte, einen Vergleich finden indem wir Menschen, die vielleicht manchmal etwas traurig sind, eine Freude machen“, so Marion Pfleiderer, die die Leitung der Kinderbibeltage in Händen hielt und sich begeistert von ihrem mitwirkenden Team zeigte.