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1980

Bezirksposaunen und Familientag in Münsingen


Es herrscht eine große Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen. Der CVJM hat darum beschlossen, eine Praktikumsstelle im CVJM einzurichten.


Der Erlös beim Maultaschenessen hat sich inzwischen auf 1.600 DM verdoppelt und wird für die Verbreitung von Bibeln verwendet.

1981

Die Osterfreizeit auf dem Georgenhof zieht immer mehr junge Menschen an, die intensiv über den Glauben und die Beziehung zu Gott nachgedacht haben.

Im August wird Bettina Schaal als erste Praktikantin im CVJM Münsingen angestellt. Wir lernten sie im Wörnersberger Anker kennen. Sie durfte „unterm Dach“ beim Vorstand wohnen und mitleben.

1982

Eine Freizeit der besonderen Art führte ca 20 Jugendliche im Sommer auf Schusters Rappen an den Ilmensee. Als Begleitfahrzeug diente ein Pferdegespann. Übernachtet wurde in Zelten. Natürlich gab es einen Abstecher bei unserem früheren Gemeindepfarrer Paul Rapp in Wilhelmsdorf.

1983

Bezirksjugendreferent Heinz Bosler verlässt Münsingen. Er war unter anderem maßgeblich am Bau des CVJM-Heim als gelernter Zimmermann verantwortlich. Architekt Ruppel, ebenfalls CVJM-Mitglied erstelle uns die Baupläne.


Neu im Sommerprogramm gibt es eine Kinderbibelwoche. Dieses Angebot wird heute noch angeboten und wird sehr gut angenommen.


Das Ergebnis beim Maultaschenessen konnte wieder gesteigert werden. 2.850 DM wurde in die Mission überwiesen.

1984

Inzwischen gehören „Osterfreizeiten“, „Kinderbibelwochen“, „Stille Wochenenden“ und „CVJM-Fest“ zum festen Programmangebot.


Personell gab es wieder einen Wechsel.
Im EJW trat Paul Reichart als Jugendreferent und Jutta Nester im CVJM als Praktikantin ihren Dienst an.

Der Erlös von 3.000 DM beim Maultaschenessen geht nach Tansania in die Missionsarbeit.

1985

Die Veranstaltungen des CVJM werden auch im Jahreskalender der Stadt beworben.

Die Osterfreizeit erweitert seinen Teilnehmerkreis mit Familien und Ehepaaren.


1987

Wieder gibt es neue Gesichter im CVJM.

Als erste Jugendreferentin im Anerkennungsjahr stellte der CVJM Annegret Stötzer von der Bibelschule Bad Liebenzell ein. Angedacht ist, dass die Referenten länger als ein Jahr im CVJM bleiben.


Außerdem wurde das Ehepaar Christel und Heiko Hörnicke (im Vorruhestand) als ehrenamtliche, geistliche Eltern in den CVJM berufen. Sie sollten Glaubens- und Jüngerschaftskurse abhalten, sowie die Hauskreisarbeit aufbauen.


1986

Die Veranstaltungen des CVJM werden auch im Jahreskalender der Stadt beworben.


Beate Veil absolviert ein Praktikumsjahr im CVJM


1988

Überraschend bekommt der CVJM von der Stadt Münsingen das Angebot, das damalige Pavillon (als Progymnasium genutzt) in der Stadt kostenlos zum Abbau zu erhalten. Es sollte zur Erweiterung der Jugendarbeit dienen und wurde in Rekordzeit ab- und beim CVJM-Heim wieder aufgebaut. Bis heute ist es für Jugendgruppen, Kinderwochen und für Feste und Feiern sehr geschätzt.


Überall wo Aufbrüche entstehen, gibt es auch Widerstände, kritische Anfragen und Meinungsverschiedenheiten. Das betraf auch die Jugendarbeit des CVJM, ob er noch auf rechtem Wege ist, da er sich der sogenannten carismatischen Erneuerung aufgeschlossen verhalten hat.

1989

Im Ejw gibt es wieder einen Wechsel. Paul Reichart verlässt Münsingen und Robert Manak beginnt seinen Dienst im Bezirk Münsingen. Da der CVJM inzwischen mit eigenen Referenten arbeitet, wurde die Zusammenarbeit naturgemäß mit dem EJW weniger. Die Jugendreferenten sollten sich künftig mehr um den Bezirk kümmern.Im CVJM wird das 20 Jährige vom Posaunenchor und das 10 jährige CVJM-Heim Jubiläum gefeiert. Hans Martin Reinhardt übernimmt von Fritz Pfleiderer die Leitung des Posaunenchors.

Jugendreferentin Annegret Stötzer beendet ihren Dienst im CVJM Münsingen.

1990

Veränderungen in der Vereinsleitung. Fritz Pfleiderer wird hauptamtlicher Mitarbeiter im CVJM als Nachfolger von Annegret Stötzer. Seine Aufgabe sind außer der Jugendarbeit auch der Buchladen, der als Anlaufstelle in der Stadtmitte betrieben wird und sehr gut angenommen ist.
Die Bücherarbeit entstand als Büchertisch im CVJM-Pavillon, war auf dem Wochenmarkt und beim „Münsinger Herbst“ mit einem Stand vertreten.


Die Osterfreizeit erreicht einen Teilnehmerrekord von 130 Personen auf dem Georgenhof. Die drei Kinderbibelwochen erreichen ebenfalls über 120 Kinder mit 40 Mitarbeitern.

1991

Bei einer außerordentlichen Hauptversammlung wurde Thomas Hagmaier als Nachfolger von Fritz Pfleiderer als Vorstand gewählt. Zusammen mit Klaus Majohr führt er den Verein an. Pfleiderer, der 19 Jahre dem Verein vorstand, wechselte als angestellter Mitarbeiter und gab deshalb das Amt des Vorstands ab.

Gerhard Bleher, seit 15 Jahren 2. Vorsitzender, schied ebenfalls aus dem Amt aus. Gerhard Bleher war maßgeblich an der geistlichen Entwicklung des CVJM beteiligt und trug dazu bei, dass der CVJM und die kirchliche Jugendarbeit eine klare biblische Ausrichtung hatte.

1992

Einmal monatlich findet in der Matinskirche ein Lobpreisgottesdienst statt. Er fand nicht bei allen Zustimmung. Immer wieder waren Gespräche der Kirchengemeinde und Mitgliedern nötig.


Der CVJM feiert sein 20 jähriges Jubiläum mit mit einem Rückblick am Samstagabend im Gemeindehaus und mit einem Familiengottesdienst am Sonntag. Anschließend gab es Mittagessen und Begegnungen rund ums CVJM-Heim.


Die regelmäßigen Altpapiersammlungen mussten eingestellt werden, da künftig der Landkreis die Entsorgung übernahm.


1993

Der CVJM bringt seinen eigenen Freizeitprospekt heraus. Es werden außer der Osterfreizeit auch eine Ski- und Winterfreizeit, sowie Kurzfreizeiten und Sing- und Musizierwochenende angeboten. Im Sommer stehen drei Abschnitte Kinderbibelwoche im Programm.


Ernst Krehl wird zum 2. Vorstand gewählt



1994

Im Neubaugebiet „Kirchtal“ wird ein Kinderprogramm angeboten.


Die „Berliner Aktion“, die von Anfang an am Faschingsdienstag zur Unterstützung dritter Welt Projekte diente wurde aus Organisatorischen Gründen eingestellt. Dafür gibt es im Winter eine Orangenaktion für den selben Zweck


Das Maultaschenessen wird für die Missionsarbeit von Martin Till verwendet. Till war 1982-1985 Vikar in Münsingen und gründete die „Entdeckungsgruppe“.

1995

Sven Graul wird neuer CVJM-Sekretär und damit Nachfolger von Fritz Pfleiderer, der hauptamtlich die Leitung der Freizeitheime St. Georgenhof übernimmt. Im Kirchtal wird ein Bauwagen aufgestellt, um dort die zugezogenen Jugendlichen zu erreichen. Die Stadt sucht das Gespräch mit dem CVJM in der Frage weiterer Maßnahmen zur Integration der jugendlichen Spätaussiedler.

Die Orangenaktion, die anstelle der Berliner Aktion für Dritte Welt Projekte durchgeführt wird, erbrachte 3.400.– DM.

Das CVJM-Heim wird unter der Regie von Ernst Krehl renoviert.

1996

Der Bücherladen in der Stadt wird aus wirtschaftlichen Gründen aufgelöst bzw. von Familie Zürcher übernommen und privat weiter geführt.

Die Stiftung der Kreissparkasse unterstützt die Jugendarbeit im Kirchtal mit 5.000 DM., Außerdem erhalten wir aus Töpfen der EU 8.000.– DM für die soziale Jugendarbeit. Auf dem Georgenhof findet mit Fritz Pfleiderer nochmals eine Singfreizeit mit dem Musical „Jona“ statt.

Sven Graul gelingt es zusehends, Kontakt zu jugendlichen Spätaussiedlern aufzubauen. Viele neue Angebote von Jugendgruppen, Breakdanc usw.

Hans-Martin Reinhardt übergibt den Posaunenchor an Martin Jenny.