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Das Stadtgebet

findet monatlich jeweils am 2.  Samstagmorgen von 10 bis 11 Uhr im Evang. Gemeindehaus Münsingen statt.

Die Evang. Kirchengemeinde und der CVJM Münsingen laden herzlich dazu ein.

Der Schwerpunkt unseres Gebetes ist unsere Stadt Münsingen wie die Schulen und Institutionen,

die Asylanten und aktuelle Vorhaben in unserer Stadt.

Immer mehr Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt, sind im Gefängnis oder erleben Gewalt.

Mit Mut und Entschlossenheit kämpfen wir weiterhin für das Zustandekommen einer Geburtshilfeabteilung im

Krankenhaus Münsingen. Dass wir auch für Menschen in Not oder Krankheit beten ist selbstverständlich! Auch für

Israel wird gebetet!

H e r z l i c h e E i n l a d u n g ! !

Jeder, der mitbetet, ist willkommen!


Leitung: Hans-Martin Reinhardt 07381-8914

Mail: reinhardts@kabelbw.de

Gebetskreise

Gebet für den Erhalt der Geburtshilfe-Abteilung am Krankenhaus geht weiter

Inzwischen ist die Geburtshilfeabteilung am Münsinger Krankenhaus vorübergehend geschlossen. Derzeit wird an einer Konzeption für die Geburtshilfe in Münsingen gearbeitet die dann in den Stellenausschreibungen für die benötigten Ärzte und Hebammen aufgenommen werden soll. Weiterhin verdient die Situation unsere Fürbitte damit der Wille von Gott-Vater so wie im Himmel auch auf Erden geschieht und seine Pläne sichtbar werden.

Wir werden mit der Fürbitte für dieses und anderen Themen weiter machen und ergänzen damit die Beter die zuhause oder beim monatlichen Stadtgebet bereits dafür einstehen. Dazu treffen wir uns vierzehntägig Montags immer von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr im CVJM-Pavillon. Eingeladen ist jeder von Euch! Der nächste Gebetsabend ist am Montag 1. April um 18 Uhr
1. April, 15. April und 29. April künftig jeweils um 18 - 19 Uhr



Weitere Gebetstreffen:

Gemeindegebet in Trailfingen
Jeden Dienstag 20 Uhr im Gemeindehaus Ltg. Gerhard Bleher


Gemeindegebet in Auingen
Mittwochs unregelmäßig- nähere Info bei Rita Klingler

Tel. 1274


MMMGK (MittwochMorgenMännerGebetesKreis)

Vermutlich der älteste durchgehend stattfindende Männergebetskreis in Münsingen. Wir treffen uns seit über 30 Jahren jeden Mittwoch um 6 Uhr zum gemeinsamen Gebet und Frühstück für 1 Stunde. Wir sind ca. 8 Männer in verschiedenem Alter. Rund die Hälfte davon ist noch aus der Gründerzeit. Reihum bereitet sich jeden Mittwoch ein Teilnehmer vor. Kurzer Impuls, ganz individuell, wie es jeder kann, mal sehr persönlich, mal eine Geschichte, was grad bewegt. Dann beten wir für aktuelle Themen,

für Kranke und individuelle Anliegen. Es ist auch möglich mal hinein zu schnuppern und wenn´s gefällt, dann regelmäßig zu kommen.

Kontakt über: thomas@hagmaier.de Tel 4417

Alb Bote 17.1.2019
Keine Geburtshilfe zweiter Klasse

Albklinik Bürgerinitiative bleibt auch nach dem Aus für die Geburtshilfe aktiv. Hebammen-Praxis ist im Gespräch.


Auingen. Es waren etwas weniger Aktivisten am Start als üblich, als sich die Bürgerinitiative für den Erhalt der Albklinik erstmals nach dem zumindest vorläufigen Aus für die Geburtshilfe am Mittwoch im „Hirsch“ traf. „Wir wollen ausloten, was man jetzt machen kann“, leitete BI-Sprecher Dr. Eberhard Rapp ein. Fakt sei, dass nicht genug Geburtshelfer gefunden wurden, dass es keine Vorwürfe in Richtung Kreiskliniken oder Landrat gebe. Man habe noch die Genehmigung für eine Hauptabteilung, die allerdings irgendwann erlöschen werde. Welche Möglichkeiten gibt es jetzt noch? Eine sei das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ), eine andere ein Hebammen geführter Kreißsaal. Die Hebammen sollten sich überlegen, ob sie in Münsingen zumindest eine prä- und postnatale Versorgung anbieten könnten, gab Dr. Siegfried Hahn auf den Weg. Dabei müssten die Versicherungsprämien tragbar sein, glaubt er. „Überlegungen dazu sind da“, bestätigte Hebamme Stefanie Sailer. Schließlich sei es wünschenswert, Schwangere bis zur und nach der Geburt zu unterstützen und zu begleiten. Es habe bereits ein Treffen zum Thema Hebammen-Praxis stattgefunden, bestätigte sie.


Dr. Gerhard Schnitzer, der bis vor knapp einem Jahr gemeinsam mit Bernd Angermann als Belegarzt an der Albklinik tätig war, erklärte, dass man die Geburtshilfe zentralisieren müsse, um die Qualität hochzuhalten. Es wäre kontraproduktiv, wenn man sich den Kreißsaal zurecht stricken würde ohne auf die Qualität zu achten. Er warnte davor, die Geburtshilfe mit Ärzten zu betreiben, die keinen inländischen Facharzttitel besitzen oder 20 Jahre lang keine Geburtshilfe mehr betrieben hätten. Dies wäre seiner Meinung nach Gewalt gegen Frauen.


Schnitzer nannte als Beispiel Norwegen, wo es keine Geburtshilfekliniken mit weniger als 2000 Geburten pro Jahr gebe. In Münsingen sei 30 Jahre lang verantwortungsvolle Geburtshilfe betrieben worden. Künftig brauche man Geburtshilfe, die leistungsfähig sei. Eine Hauptabteilung könne qualitativ hochwertig in der Albklinik nicht weitergeführt werden ohne eine ordentliche Personalausstattung. Er werde jedenfalls keine Geburtshilfe zweiter Klasse betreiben, unterstrich der Frauenarzt, der aber auch seine grundsätzliche Bereitschaft zur Mitarbeit in einer Hauptabteilung signalisierte.


Die Bürgerinitiative wird ihre Aktivitäten nicht einstellen. Das nächste Treffen findet am 1. April statt.⇥ Reiner Frenz